Herausforderungen
Factoring verzeichnet derzeit nicht nur national, sondern auch weltweit, ein dynamisches Wachstum. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung hat Comarch in langjähriger Projektarbeit gemeinsam mit seinen Kunden ein maßgeschneidertes System entwickelt. Dabei wird das System von Projekt zu Projekt auf die spezifischen Bedürfnisse des Finanzdienstleisters (kreditoren- und debitorenseitig) angepasst bzw. modifiziert. Denn selbst für das regionale Geschäft gilt: Factoring ist nicht gleich Factoring!
Die häufigsten Problemfelder von Factoring-Systemen:
-
Technologie – Heutzutage bestimmt das Internet fast alle Bereiche des Lebens. Kunden erwarten entsprechend erfolgreiche Factoring-Lösungen via Web, um clientseitige Kosten und Installationsaufwände zu minimieren. Im Gegensatz zu vielen derzeit auf dem Markt angebotenen Systemen bietet Comarch Factoring einen zeitlich und räumlich unbegrenzten Zugriff auf die Arbeitsumgebung.
-
Unzureichende Automatisierung der Geschäftsprozesse – Eine Automatisierung der Geschäftsprozesse minimiert Fehler, beschleunigt Transaktionen und fördert somit die Wettbewerbsfähigkeit.
-
Massenverarbeitung – Tägliche Routineaufgaben nehmen viel Zeit in Anspruch, die effizienter genutzt werden kann.
-
Flexibilität - Einige Factoring-Systeme wurden für den lokalen Markt entwickelt, d.h. sie bieten keine Multi-Währungsfunktion und sind nicht mehrsprachig.
-
Risikoallokation - Factoring-Geschäftsprozesse sind mit einem beträchtlichen Risiko verbunden. Fehlende oder unzureichende Instrumente für eine umfassende Risikoabbildung kann zu großen Verlusten führen.
-
Langsame Zahlungsabläufe – Die Überweisung auf Girokonten dauert in vielen Fällen mehrere Tage.
-
Wettbewerbsfähigkeit – Nicht alle Factoring-Lösungen decken alle Bereiche des Factoring-Geschäfts ab. Eine Ideallösung liegt in der Zentralisierung der unterschiedlichen Tätigkeitsfelder in einem System, was die Arbeitsleistung erheblich steigern und gleichzeitig zur Senkung der operativen Ausgaben beitragen würde.
-
Kompatibilität – Die Systemarchitektur erlaubt keine einfache und schnelle Erweiterung oder Modifizierung des Systems und wirkt sich negativ auf die Kostenstruktur aus.
-
Kommunikationsprobleme zwischen den am Factoring-Prozess Beteiligten und Systemen.
-
Sicherheit – Systeme verfügen über eine schwache Authentifizierung und keine ausreichenden Schutzmechanismen.